Review: Ty Segall – CHROME: Cobain hätte es gemocht

Die Galionsfigur des neuen Garagen-Rock schert sich weiter nicht um Konventionen.
Eine fast alljährliche Albumveröffentlichungs-Schlagzahl hat den 40-jährigen Multiinstrumentalisten Ty Segall seit 2008 zur umtriebigsten Galionsfigur einer neuen Garagen-Rock-Generation gemacht. Dem Endsechziger-motivierten Alleinunterhalter-Werk POSSESSION (2025) schließt sich nun ein weiterer Band-Exkurs an. Aber trotz bühnenerprobtem Mitmusikergefolge schert sich der Meister auf CHROME mal wieder gar nicht um stilistische Konventionen.Ist der Opener „Hospital" noch ein von Neil...
Eine fast alljährliche Albumveröffentlichungs-Schlagzahl hat den 40-jährigen Multiinstrumentalisten Ty Segall seit 2008 zur umtriebigsten Galionsfigur einer neuen Garagen-Rock-Generation gemacht. Dem Endsechziger-motivierten Alleinunterhalter-Werk POSSESSION (2025) schließt sich nun ein weiterer Band-Exkurs an. Aber trotz bühnenerprobtem Mitmusikergefolge schert sich der Meister auf CHROME mal wieder gar nicht um stilistische Konventionen.Ist der Opener „Hospital" noch ein von Neil...
Diesen Artikel teilen:
Weitere Beiträge
30.09.2026Laut Psychologen haben Menschen, die in den 80er und 90er Jahren aufgewachsen sind, aufgrund des allgegenwärtigen Happy Ends den "Ankunftsfehler" entwickelt
30.09.2026Apache 207 live in München: Tickets, Einlass, Anfahrt & Setlist
